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Aktuelles

HBCD-haltige Dämmstoffe ab 30.9.2016 gefährlicher Abfall

Hamburg, 10.10.2016 - Für das Flammschutzmittel Hexabromcyclododecan (HBCD) gilt seit Frühjahr 2016 in der EU ein weitgehendes Handels- und Verwendungsverbot. Lange Zeit war HBCD das wirtschaftlich wichtigste Flammschutzmittel für Polystyrol-Dämmstoffe und ist dementsprechend in vielen verbauten Dämmstoffen enthalten. Ab dem 30. September 2016 gelten HBCD-haltige Dämmstoffe als gefährliche Abfälle, wobei Dämmstoffe ab einem Gehalt von 1.000 mg/kg entsprechend einzustufen sind.

Neuer Innenraumrichtwert Formaldehyd

Hamburg, 16.9.2016 - Es wurde auch langsam Zeit: In der August-Ausgabe 2016 des Bundesgesundheitsblattes wurde vom Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR) ein neuer Innenraumrichtwert für Formaldehyd veröffentlicht, der den Uralt-Richtwert des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes (BGA) von 1977 ablöst. Mit 100 µg/m³ liegt der neue Innenraumrichtwert I (Vorsorgewert) allerdings nur geringfügig unter dem alten Richtwert (125 µg/m³).

Fachkunde TRGS 524 / BGR 128 / DGUV-R 101-004

Hamburg, 14.5.2016 - Roland Braun hat erfolgreich am Lehrgang zur Erlangung der Fachkunde gem. TRGS 524 und der Sachkunde gemäß BGR 128 (neu: DGUV-R 101-004) teilgenommern. Die Fachkunde / Sachkunde für Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen ist eine wichtige Grundlage für unsere Dienstleistungen im Bereich der Gebäudeschadstoffe und für Brandschadensfälle.

Neuer UBA-Schimmelleitfaden (Entwurf 2016) veröffentlicht!

Hamburg, 1.3.2016 - Was lange währt, wird hoffentlich gut. Lange mussten wir auf die Aktualisierung der UBA-Schimmelpilzleitfäden aus 2002 und 2005 warten. Jetzt ist es endlich soweit. Das Umweltbundesamt hat einen Entwurf zur öffentlichen Diskussion auf seiner Internetseite veröffentlicht.

Neuer Arbeitsplatzgrenzwert für Nickel

Hamburg, 14.1.2016 - Ende 2015 hat der Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) in der TRGS 900 einen neuen Arbeitsplatzgrenzwert für Nickelmetall veröffentlicht. Der neue AGW bezieht sich auf die alveolengängige Staubfraktion (A-Staub) und liegt mit 0,006 mg/m³ deutlich niedriger als die früheren deutschen Grenzwerte (0,05 bzw. 0,5 mg/m³) und auch als international vorhandene Grenzwerte (0,01 - 1 mg/m³).